Wir haben Geburtstag!  Es ist unser Leben und unsere Tradition!

36 Jahre GDL-Ost

MUT. ZUSAMMENHALT.

GEWERKSCHAFTLICHE FREIHEIT.

Ein Rückblick auf einen historischen Aufbruch

Am 24. Januar 1990 gründeten mutige Lokomotivführer aus dem Osten Deutschlands im Bahnbetriebswerk Halle P eine unabhängige, freie Gewerkschaft. In einer Zeit des Umbruchs setzten sie ein klares Zeichen gegen Bevormundung und für echte Mitbestimmung: die Geburtsstunde der GDL-Ost.

Bruch mit alten Strukturen

Die Kolleginnen und Kollegen wandten sich bewusst vom bisherigen Zwangssystem ab. Sie wollten Demokratie, Transparenz und eine Interessenvertretung, die ihre beruflichen Anliegen konsequent vertritt. Mit der GDL-Ost entstand eine fachbezogene Gewerkschaft, getragen von Engagement und Zusammenhalt.

Stark von Anfang an

Auf der ersten Generalversammlung wurden demokratische Strukturen geschaffen und die Grundlagen für eine erfolgreiche gewerkschaftliche Arbeit gelegt. Bei den ersten Personalratswahlen zeigte sich deutlich: Die GDL-Ost hatte das Vertrauen der Beschäftigten. Sie spielte eine entscheidende Rolle bei der Demokratisierung der Bahnstrukturen in Ostdeutschland und wurde schnell zu einem unverzichtbaren Teil der Gesamt-GDL.

Heute und Morgen:

Auch 36 Jahre später bleibt die GDL-Ost ein Symbol für gewerkschaftliche Freiheit und demokratische Mitbestimmung. Angesichts aktueller Herausforderungen wie dem Tarifeinheitsgesetz macht die GDL deutlich:

• Gewerkschaftliche Vielfalt und Freiheit müssen geschützt werden.

• Koalitionsfreiheit ist ein Grundrecht, das es zu verteidigen gilt.

 

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Stark – unbestechlich – erfolgreich

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