Bayern

Stabilität der Schiene entscheidet sich nicht allein am Geld

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

vor der Anhörung zur Zukunft des Bahnverkehrs im Ausschuss für Wohnen, Bau und Verkehr des Bayerischen Landtags fordert die GDL Bayern eine realistische Debatte über die Ursachen der aktuellen Krise der Schieneninfrastruktur.

„Die Probleme im Eisenbahnsystem sind nicht über Nacht entstanden – und sie werden sich auch nicht über Nacht lösen lassen“, erklärt der Bezirksvorsitzende der GDL Bayern, Uwe Böhm.

Die Gewerkschaft sieht den entscheidenden Ansatzpunkt nicht allein in zusätzlichen Finanzmitteln, sondern vor allem in einer stabileren Organisation des Systems, einer realistischen Bauplanung und einer verlässlichen Infrastrukturpolitik.

„Stabilität vor Expansion – erst ein verlässliches Netz, dann weiteres Wachstum des Bahnverkehrs“, so Böhm.

Welche konkreten Schlussfolgerungen die GDL daraus zieht, wird Uwe Böhm am Montag in seiner Stellungnahme vor dem Verkehrsausschuss des Bayerischen Landtags erläutern.

Die Anhörung wird im Livestream des Bayerischen Landtags übertragen.

Die Stellungnahme der GDL Bayern ist am 16.03.2026 für etwa 14:15 Uhr vorgesehen.

 

Livestream:
[Link zum YouTube-Kanal des Bayerischen Landtags]

 

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung. 
Mit freundlichen Grüßen 
Uwe Böhm
Bezirksvorsitzender

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