Ratgeber & Downloads
Auf dieser Seite unterstützt die GDL ihre Mitglieder mit Ratgeber-Broschüren und Downloads zu den Themen Soziales, Beamte, Bahn- und Verkehrspolitik und anderen, für ihre Tätigkeit nützlichen, Informationen.
GDL-Mitglieder können die mit einem Preis ausgezeichneten, gedruckten Ratgeber über ihre Ortsgruppe bestellen. Keine Abgabe der gedruckten Ratgeber an Nichtmitglieder.

Der GDL Manager
Aktuelle Version: 2.7.1
Um unsere ehrenamtlichen Amtsinhaber bei ihrer täglichen Gewerkschaftsarbeit aktiv zu unterstützen, zu entlasten und unsere bereits gute GDL Mitgliederbetreuung weiter zu verbessern, stellen wir den GDL Manager zur Verfügung. Damit stärken und entlasten wir das Ehrenamt in der GDL.
Eine vollständige Beschreibung findet ihr hier.
Verfügbar in folgenden Stores
Version 2.7.1 zum Download
Benutzerhandbuch(auch in der App)

DB-Sperrliste
Die aufgeführten Züge sind auf den genannten Streckenabschnitten und an den genannten Tagen für die Benutzung mit dem TagesTicket M Fern F (Freifahrt), dem TagesTicket M Fern F Kind (Freifahrt) sowie dem Internationalen Fahrscheinheft für Eisenbahnpersonal (ohne viersprachigen Stempel „Kein Zuschlag erforderlich“/„Dienstreise“) gesperrt.
DB-Sperrliste Sommer 2026
(gültig: 14.06. bis 12.12.2026)

Versteuerung der Fahrvergünstigungen
Seit dem 1. Januar 2022 wurde die steuerliche monatliche Freigrenze für Sachzuwendungen auf 50,00 Euro angehoben. Dadurch kann das reguläre TagesTicket M Fern (2. Klasse) bei aktuell erfolgter geringfügiger Absenkung der Sachbezugswerte 2. Klasse auf nunmehr 49,96 Euro ab dem 14.12.2025 weiterhin steuerfrei bleiben, sofern andere Sachzuwendungen einen Wert von 50,00 Euro in dem jeweiligen Monat nicht überschreiten. Unter dieser Maßgabe würden alternativ auch zwei TagesTickets M Fern (eins mit Zuzahlung, eins ohne Zuzahlung) in der zweiten Klasse unter Berücksichtigung einer erfolgenden Zuzahlung (verbleibender geldwerter Vorteil unter 50,00 Euro) im Monat steuerfrei bleiben.

Notfallkarte
Unfälle, Zusammenbrüche: In manchen Situationen braucht man schnell Hilfe und ist selbst nicht ansprechbar. Dafür gibt es die GDL-Notfallkarte. Sie ist dem GDL Magazin VORAUS 11/2022 beigefügt.
Die Notfallkarte enthält alle wichtigen Informationen für die ersten Minuten: Ihren Namen, Kontaktdaten von Ansprechpartnern, Ihren Hausarzt, Allergien, Medikamente und noch viel mehr. So sparen Helfer wichtige Zeit - und Sie wissen, dass Ihre Vertrauenspersonen kontaktiert werden und Ihnen im Notfall beistehen.
Die Notfallkarte passt ins Kartenfach Ihres Geldbeutels - und fällt Helfern gleich ins Auge. Welche Kontaktdaten und Informationen zu Vorerkrankungen sie enthält, entscheiden Sie selbst. Die Karte kann über die Ortsgruppe bestellt werden.

Grundsatzheft Führerraumgestaltung
Sicher, zuverlässig und pünktlich haben die ehrenamtlichen Mitglieder des bundesweiten Arbeitskreises Bildung, Betrieb und Technik der GDL zur Internationalen Fachmesse InnoTrans 2022 in Berlin ein Grundsatzheft zur zukünftigen Führerraumgestaltung von Schienenfahrzeugen erarbeitet.

Erste Hilfe im Pflegefall
Das Wichtigste, was Sie bei einem Pflegefall beachten müssen - Ansprechpartner der bezirklichen Arbeitskreise, wichtige Telefonnummern, Informationen zur Antragstellung und Erläuterungen zu den verschiedenen Formen der Pflegeauszeit finden Sie kurz und bündig im Flyer.

Die Besoldungstabellen des dbb beamtenbund und tarifunion
Hier findet ihr die Besolungstabellen des dbb beamtenbund und tarifunion

Notfallordner
Der mit dem Verlag C. H. Beck unter dem Motto: „Mit meiner GDL: Selbst bestimmen bis zuletzt!“ erstellte GDL-Notfallordner wurde neu aufgelegt und war innerhalb weniger Wochen restlos vergriffen. Er enthält konkrete Vorschläge für Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen mit einer hiermit kombinierten Patientenverfügung. Auch die dazugehörigen Formulare sind im DIN-A-4-Format und leicht herausnehmbar enthalten.

Faltblatt "Der Weg zum Ruhestand"
Der Ruhestand ist für jeden Beschäftigten ein fundamentaler Einschnitt, der gut vorbereitet sein will. Dieses Faltblatt hilft Ihnen bei den ersten Überlegungen zum Übergang vom Arbeitsleben in diesen neuen Lebensabschnitt. Damit können Sie die Weichen für Ihren Ruhestand richtig stellen. Der Text erschien auch als Einleger im Mitgliedermagazin VORAUS im April 2018 und in einer Neuauflage im März 2024.

Konzept - Betreuung vor und nach belastenden Ereignissen (2. Auflage)
Lokomotivführer, Zugbegleiter und Bordgastronomen sind in ihrer Arbeit besonderen Gefahren ausgesetzt. Das reicht von verbalen Übergriffen und körperlichen Attacken über Beinahe-Unfälle bis zu Schienensuiziden. Ein vollständiger Schutz ist nicht möglich. Doch unter Beachtung einiger Grundregeln können durch strukturierte Vorsorge, die direkte Betreuung am Ereignisort sowie eine sehr gute und gründliche Nachsorge die Auswirkungen von nicht zu verhindernden Ereignissen abgemildert werden.
Dringende Empfehlungen der GDL für ein Maßnahmenkonzept
Die GDL hat sich eingehend auseinandergesetzt mit den Fragen
- wie muss wirksame Hilfe für die von belastenden Ereignissen Betroffenen beschaffen sein?
- welche Präventionsmaßnahmen sind geeignet, die Beschäftigten auf den Ernstfall vorzubereiten?
- was kann zur Unterstützung direkt vor Ort getan werden und
- welche Form der Nachbetreuung gewährleistet die besten Genesungschancen und erhöht damit die Möglichkeit einer gelingenden beruflichen Wiedereingliederung?
Daraus entstand ein 16-Punkte-Programm, mit dem weitgehend sichergestellt werden kann, dass das Zugpersonal
- bereits vor dem Ereignis mit guten Ressourcen ausgestattet wird,
- eine optimale Betreuung unmittelbar am Ereignisort und nach einem belastenden Ereignis erhält,
- alle Maßnahmen zur Verhinderung von Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) ergriffen wurden und
- die Chancen auf einen Wiedereinstieg in den Beruf verbessert werden.
Die GDL empfiehlt dringend die Einbeziehung der 16 Punkte in die Maßnahmenkonzepte zu den Gefährdungsbeurteilungen des Zugpersonals.

Ganzheitlicher Arbeitsschutz für das Zugpersonal
Das Zugpersonal ist zahlreichen Belastungen und Gesundheitsgefährdungen ausgesetzt. Sie reichen von unregelmäßigen Arbeitszeiten über unzureichenden Arbeitsplätzen bis hin zu Übergriffen. Die GDL hat im Jahr 2016 unter dem Titel „Mit Sicherheit“ eine bundesweite,repräsentative Umfrage unter ihren Mitgliedern durchgeführt. Sie brachte erschreckende Ergebnisse zutage. Fast jeder Zugbegleiter wurde schon einmal beleidigt. Viele wurden angespuckt, bedroht oder geschlagen. Sicherheit des Zugpersonals muss somit zwingend in den Gefährdungsbeurteilungen verankert werden.
In der Broschüre "Ganzheitlicher Arbeitsschutz für das Zugpersonal" hat die GDL dazu einen wichtigen Meilenstein gesetzt.

Leitanträge der Generalversammlung 2024
Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat in ihrer über 150-jährigen Geschichte viel erreicht – von der Sicherung nach oftmals schweren Berufsunfällen über unseren Flächentarifvertrag für das Zugpersonal bis hin zur Absenkung der Arbeitszeit für Schichtarbeiter und der 35-Stunden-Woche ohne Entgeltreduzierung.
All diese Regelungen haben die Entgelt- und Arbeitsbedingungen der Eisenbahnerinnen und Eisenbahner substanziell verbessert und erheblich zur Attraktivitätssteigerung der Berufe beigetragen.
Darauf können wir stolz sein. Doch wer sich auf seinen Erfolgen ausruht, fällt zurück.
Aus diesem Grund hat der Hauptvorstand der GDL zur Generalversammlung 2024 in Dresden drei Leitanträge beschlossen. Diese bilden die Leitlinien der Gewerkschaftsarbeit der GDL in den kommenden fünf Jahre ab.
Zielstellung ist die Schaffung und Sicherstellung eines modernen, den Bedürfnissen der Beschäftigten und der Reisenden gerecht werdenden Eisenbahnsystems unter Beachtung wirtschaftlicher und politischer und ökologischer Rahmenbedingungen.
Broschüre 3,50 Euro