Forderung umgesetzt!

Schärfere Strafen für Angriffe auf Eisenbahn kommen!

Die gemeinsame Forderung des dbb beamtenbund und tarifunion, der GDL und der weiteren Fachgewerkschaften wurde endlich von der Regierung aufgegriffen!

Gewalt und Übergriffe dürfen weder für Eisenbahner noch für andere Beschäftigte zum Berufsalltag gehören. Wer tagtäglich dafür sorgt, dass unser Eisenbahnverkehr und die Gesellschaft funktionieren, verdient Respekt und Schutz – keine Gewalt.

Die Bundesregierung hat nun einen Gesetzentwurf beschlossen, mit dem Angriffe auf Zugbegleiter und weitere Berufsgruppen im öffentlichen Dienst künftig härter bestraft werden sollen.

Bei einem tätlichen Angriff soll künftig eine Freiheitsstrafe von mindestens sechs Monaten gelten statt wie bisher drei Monaten. In besonders schweren Fällen soll der Strafrahmen auf mindestens ein Jahr bis zu zehn Jahre Freiheitsstrafe angehoben werden.

DAS IST EIN ERFOLG UNSERES GEMEINSAMEN EINSATZES!

Die GDL, der dbb beamtenbund und tarifunion und die weiteren Fachgewerkschaften unseres Dachverbands haben sich dafür eingesetzt, dass Beschäftigte besser vor Gewalt geschützt und Übergriffe konsequenter geahndet werden.

Doch wir geben uns nicht mit Worten zufrieden. Die GDL-Betriebsräte packen weiter an und setzen sich jeden Tag vor Ort für die Interessen der Kolleginnen und Kollegen ein.

Für mehr Sicherheit am Arbeitsplatz, bessere Arbeitsbedingungen, mehr Schutz vor Übergriffen und echten Respekt für die Beschäftigten. Ob im Betrieb oder auf politischer Ebene: Verbesserungen fallen nicht vom Himmel. Sie müssen eingefordert und durchgesetzt werden.

Unsere Forderungen! Unsere Arbeit! Unsere Erfolge!

GDL: stark – unbestechlich – erfolgreich

 

Aushang

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