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GDL - Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer



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Blickfang 201810A

Presseseiten der GDL

Aktuelle Informationen und Pressefotos für Journalisten und die interessierte Öffentlichkeit

04.09.2019

» Aktionismus ist fehl am Platz

Zur Behebung des Lokomotivführermangels will der niedersächsische Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) im Ausland nach Lokomotivführern und Quereinsteigern suchen und diese dann hier für die Arbeit im Führerstand ausbilden lassen. Entsprechende Mittel zur Integration von Migranten und Langzeitarbeitslosen stünden bereit, Ausbildung und Qualifizierung seien aber Hauptaufgabe der Eisenbahnunternehmen, so Althusmann.  … mehr

30.07.2019

Tödlicher Vorfall am Frankfurter Hauptbahnhof

» GDL fordert mehr Schutz für Zugpersonal und Reisende

Mit Entsetzen und Fassungslosigkeit hat die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) auf den tödlichen Vorfall am Frankfurter Hauptbahnhof reagiert. „Unser tiefes Mitgefühl gilt der Familie, die einen tragischen Verlust erlitten hat“ so der GDL-Bundesvorsitzende Claus Weselsky. „In Gedanken sind wir bei dem betroffenen Lokomotivführer, den Zugbegleitern und den Reisenden, die Zeugen der schrecklichen Tat waren.“  … mehr

22.07.2019

GDL und Go-Ahead

» Ein zukunftsträchtiger Tarifabschluss

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Am 18. Juli 2019 wurde in Berlin die Go-Ahead Bayern GmbH (GABY) mit Sitz in Augsburg in das Tarifwerk des Go-Ahead Konzerns der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) aufgenommen.  … mehr

05.06.2019

KEOLIS Deutschland

» Auf die GDL ist Verlass!

Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) sieht keinerlei Veranlassung, sich an den Arbeitskampfmaßnahmen einer anderen Gewerkschaft zu beteiligen. „Bereits am 8. April 2019 haben wir mit KEOLIS Deutschland in Düsseldorf einen Tarifabschluss erzielt, der absolut marktgerecht ist, für alle Beschäftigten von KEOLIS einen markanten Entgeltzuwachs generiert und die Arbeitsbedingungen signifikant verbessert“ so der GDL-Bundesvorsitzende Claus Weselsky.  … mehr

23.05.2019

Rail4Captrain

» Tarifflucht zur Unzeit: Arbeitgeber lässt Verhandlungen scheitern

Völlig unerwartet und konträr zur Situation im Eisenbahnsektor hat die Rail4Captrain GmbH (R4C) die Tarifverhandlungen mit der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) am 21. Mai 2019 in der sechsten Verhandlungsrunde zum Scheitern gebracht. Damit endet die rund fünfzehnjährige Tarifpartnerschaft mit der GDL. „Tariftreue und Sozialpartnerschaft scheinen für den Arbeitgeber wohl Fremdwörter zu sein“ so der GDL-Bundesvorsitzende Claus Weselsky. „Das Zugpersonal hat Wertschätzung verdient und kein derartiges Verhalten, welches für die GDL unverständlich ist.“  … mehr

20.05.2019

» Echte Interessenvertretung statt wirkungsloser Scheingefechte

In Berlin demonstriert heute die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) gegen die Missstände bei der Bahn. Unter dem wohlfeilen Motto „Mehr Bahn für die Menschen!“ fordert sie mehr Geld und mehr Unterstützung für das System Schiene. „Doch öffentlicher Lärm bringt die Bahn nicht voran“ so der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) Claus Weselsky. „Nicht durch effekthascherische Showveranstaltungen PR-bewusster Gewerkschaftsfunktionäre, sondern nur durch klar definierte Maßnahmen und konsequentes Handeln können wir die Weichen für die dringende nötige Verkehrswende richtig stellen.“  … mehr

17.05.2019

Tarifabschluss bei den Unternehmen der Hessischen Landesbahn

» Mehr Entgelt, Verbesserungen bei Urlaub und Arbeitszeit

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Tarifverhandlungen zwischen der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), der HLB Basis AG und der Hessenbahn GmbH am 10. Mai 2019 stimmte die GDL-Tarifkommission dem Verhandlungsergebnis heute einstimmig zu. Damit tritt ein Tarifwerk in Kraft, das den GDL-Mitgliedern erhebliche Entgelterhöhungen und deutliche Verbesserungen bei Urlaub und Arbeitszeit bringt.  … mehr

13.05.2019

» Grundlegende Wende der Verkehrspolitik (mit GDL-Stellungnahme im Verkehrsausschuss)

Die GDL tritt für eine grundlegende Wende der Verkehrspolitik ein. „Nur wenn gleiche Wettbewerbsbedingungen zwischen den Verkehrsträgern Straße und Schiene geschaffen werden, ist der Verkehrsinfarkt zu vermeiden.“ Das erklärte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) Claus Weselsky heute als Sachverständiger im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages.  … mehr

30.04.2019

Zweite GDL-Online-Umfrage „Mit Sicherheit“

» Was hat sich verbessert, was verschlechtert im Vergleich zu 2016?

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Eine alarmierende Entwicklung: von 2010 bis 2018 stieg die Anzahl der körperlichen Übergriffe auf Mitarbeiter der Deutschen Bahn fast um das Vierfache. 2.624 Attacken im vergangenen Jahr markieren den vorläufigen Höhepunkt einer Gewaltspirale. Dabei weist die Statistik lediglich die gemeldeten Gewaltdelikte beim Marktführer aus. Die Übergriffe bei den Wettbewerbern der DB fehlen und die Dunkelziffer ist sicher noch viel höher.  … mehr

09.04.2019

KEOLIS Deutschland

» Ein Tarifabschluss, der sich sehen lassen kann

Bereits in der dritten Runde hat die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) am 8. April 2019 mit KEOLIS Deutschland in Düsseldorf einen Tarifabschluss erzielt. „Dieser Abschluss kann sich sehen lassen und spiegelt die Bedürfnisse der Arbeitnehmer wider.“ Darin sind sich der GDL-Bundesvorsitzende Claus Weselsky und KEOLIS Deutschland-Geschäftsführerin Anne Mathieu einig.  … mehr

06.03.2019

» NordWestBahn und Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer arbeiten gemeinsam für zuverlässigen Zugverkehr

Die Umstellung auf die neuen Tarifverträge zum 1. Januar 2019 verlief nicht reibungslos. Für Arbeitnehmer ist eine langfristige Planbarkeit wichtig, das System Eisenbahn erfordert jedoch Flexibilität in der Personaldisposition. In gemeinsamen Gesprächen arbeiten NordWestBahn und die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) an Verbesserungen.  … mehr

28.02.2019

Zugausfälle bei der NordWestBahn

» NWB will durch falsche Schuldzuweisung vom eigenen Versagen ablenken

Immer wieder kommt es bei der NordWestBahn (NWB) zu erheblichen Zugausfällen, vor allem auf den Linien RE18 und RB59. Auf Anfrage erklärte nun ein Unternehmenssprecher, Schuld an den Verspätungen trage die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL). Deren Tarifverträge sähen verbindliche Schichtpläne vor, die es schwer machten auf kurzfristige Krankmeldungen zu reagieren. Dadurch komme es vermehrt zu Zugausfällen. Diese Aussage ist nicht nur sachlich falsch, sondern grober Unfug.  … mehr

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