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Die GDL-Ortsgruppe Oldenburg



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Was passiert da am Bahnhof in Oldenburg?

Aushang - 05.12.2019

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Bahnhofsquartier soll für mindestens 300 Millionen Euro zur "Übermorgenstadt" bebaut werden. Das zwischen der EWE und ZOB entlang der Bahnstrecke gelegene Quartier soll in etwa zehn Jahren mit 90.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche fertiggestellt sein.

Angedacht ist ein Wohnanteil von 25 Prozent, einen Löwenanteil von 60 bis 70 Prozent steht für Büros und Gewerbe zur Verfügung. Unten sollen sich Geschäfte und Gastronomie ansiedeln. Zunächst müssen dazu die Neue Donnerschweer Straße und die Karlstraße ausgebaut werden. Die 5,4 Hektar großen Fläche entlang der Bahn sollen über sechs Geschosse Büros und Parkdecks als Lärmschutz gegen den Bahnlärm entstehen. Später entsteht das Zentrum mit bis zu sechs Stockwerke hohe Häuser plus zwei sogenannte Hochpunkte mit bis zu zwolf Geschossen. Einer davon soll ein Hotel werden. Autos sollen in Tiefgaragen oder in den Parkhäusern abgestellt werden. Die Dächer sollen begrünt sein und auch zwischen den Häusern soll es viel Grün geben und es entsteht ein Grünstreifens von der Weser-Ems-Halle zur Innenstadt. Städtebaulich soll das Quartier eine Verbindung zwischen Hauptbahnhof und Pferdemarkt schaffen. Der alte Ringlokschuppen soll möglichst zumindest in Teilen erhalten werden.

Im Oktober 2014, war der Entwurf des Groninger Architekturbüros KAW mit Architekt Reimar von Meding als Sieger eines Architektenwettbewerbs prämiert worden.

'OUELLE: NWZ ZEITUNG'