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DB Regio AG

Keine Schmalspurausbildung für Zugbegleiter

Aushang - 19.04.2018

Ausbildungsquantität, statt -qualität

Den Irrweg des DB Regio-Vorstands Marion Rövekamp wird die GDL nicht mitgehen. So hat Rövekamp in einer Betriebsversammlung deutlich gemacht, dass eine qualifizierte Berufsausbildung nicht mehr gewünscht ist. In lediglich drei Monaten sollen „Service-Zugbegleiter“ angelernt werden und haben weder eisenbahnspezifische Fachkenntnisse, noch sind sie betriebsdiensttauglich. Der Grundirrtum des DB-Managements wird hier laut und deutlich aus-gesprochen.

Die GDL und die GDL-Jugend fordern stattdessen konsequent die vollwertige dreijährige Berufsausbildung zum „Kaufmann für Verkehrsservice“ für jeden Zugbegleiter. Sie werden nicht zulassen, dass die Zugbegleiter nur noch Hilfsaufgaben erledigen dürfen und die Verantwortung auf den Lokomotivführer abgewälzt wird.

Es reicht nicht, mit einem üppigen Werbeetat für den Nachwuchs zu werben. Wir brauchen keine Fahrgäste in Uniform. Eine fundierte, auch betriebsdienstliche, Ausbildung ist das Lebenselixier des operativen Geschäfts der Eisenbahn. Ohne Kollegen, die fundiert aus- und weitergebildet sind, kann die Eisenbahn nicht am Laufen gehalten werden. Das ist das, was das DB-Management endlich begreifen muss.

So wie die GDL für eine qualifizierte Ausbildung für die Lokomotivführer gesorgt hat, so wird sie dies auch für Zugbegleiter tun. PDF-Version (farbig)
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