Die GDL setzt sich ein für ...

... eine leistungsorientierte Bezahlung
... eine qualifizierte Weiterbildung
... hohe Sicherheitsstandards
... faire Wettbewerbsbedingungen

Kein Wettbewerb über die Einkommen des Zugpersonals


In mehreren Videobotschaften nimmt der GDL-Bundesvorsitzende Claus Weselsky Stellung zu zentralen gewerkschaftspolitischen Fragen der GDL. Hierbei betont er die hohe Bedeutung eines hohen Organisationsgrads, der für die GDL viel wichtiger ist als ein flächendeckender Mindestlohn und der nur über eine starke Identifikation der Mitglieder mit "Ihrer" Gewerkschaft erreicht werden kann. Vehement wendet er sich dabei gegen gesetzliche Initiativen zur Tarifeinheit, die gegen mitgliederorientierte Gewerkschaften wie die GDL gerichtet sind.

Fragen an Claus Weselsky

  1. Wie kamen Sie zur Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer?
  2. Warum brauchen Lokomotivführer eine eigene Interessenvertretung?
  3. 'Ist man als Gewerkschafter automatisch "ein Linker"?
  4. Was halten Sie vom Mindestlohn?
  5. Wieso ist es notwendig in einer Gewerkschaft zu sein?
  6. Warum sollte man als Zugbegleiter in der GDL sein?
  7. Welche Vision haben Sie für die GDL?

[Zum Starten der Video-Antworten bitte die Fragen anklicken]

Video: WIEL Filmproduktion Leipzig


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