» DB-Tarifkonflikt: GDL benennt erneut Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow als Schlichter

„Schon im Schlichtungsverfahren im Frühsommer 2015 hat Bodo Ramelow bewiesen, dass er die schutzwürdigen Interessen der Lokomotivführer, Lokrangierführer, Bordgastronomen und Zugbegleiter genau erfassen und gezielt einer tragfähigen Kompromisslösung zuführen kann. Wir sind zuversichtlich, mit diesem Schlichter die dringend erforderlichen Verbesserungen der Arbeitszeitregularien für das Zugpersonal im Flächentarifvertrag (BuRaZugTV) und den Haustarifverträgen des DB-Konzerns verankern zu können“. ... mehr

Artikel aus dem GDL Magazin VORAUS

Voraus Editorial - GDL Aktuell - 12.12.2016

» Erfolge, die sich sehen lassen können

Liebe Kolleginnen und Kollegen, so mancher unter uns hat wohl geglaubt, 2016 würde ein eher ruhiges, ja beschauliches Jahr werden. Nach der harten Tarifrunde 2014/15 schienen gravierende Konflikte bis auf Weiteres weder wünschenswert noch vorstellbar. Doch die Realität hat derartigen Wunschträumen ein schnelles Ende bereit. Denn auf den Zügen und in den Bahnbetrieben dieser Republik herrschen teilweise Zustände, die von Wohlgefühlen weit entfernt sind. ... mehr

Voraus Artikel - GDL Aktuell - 12.12.2016

» 150 Jahre GDL (Teil 18): Die GDL und die ALE

Die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde durch die verschiedensten sozialen und wirtschaftlichen Prozesse geprägt. Neben den Änderungen auf nationaler Ebene spielte auch die wachsende europäische Harmonisierung eine immer größere Rolle. Dies traf in zunehmendem Maß auf den Verkehrssektor zu und hatte somit auch Auswirkungen auf die Deutsche Bundesbahn und ihre Beschäftigten. ... mehr

Voraus Artikel - GDL Aktuell - 12.12.2016

» DB-Tarifverhandlungen: Auch Runde drei und vier ohne Ergebnis

Die Tarifverhandlungen zwischen der GDL und der DB bleiben schwierig. Weder die dritte noch die vierte Runde brachten nennenswerte Neuigkeiten. Beide Termine verliefen wie die Runden zuvor – absolut ergebnislos. ... mehr

Voraus Artikel - GDL Aktuell - 12.12.2016

» GDL-Umfrage „Mit Sicherheit“: Die Sicherheit des Zugpersonals gemeinsam verbessern

Das gesellschaftliche Klima wird rauer und damit einhergehend sieht sich auch das Zugpersonal mit immer mehr Übergriffen und zunehmender Brutalität konfrontiert. Doch bei der Erörterung der Sicherheitsprobleme darf nicht ausschließlich die hohe Anzahl der bekannt gewordenen Fälle in Betracht gezogen werden. ... mehr

Voraus Leitartikel - GDL Aktuell - 04.11.2016

» Belastung reduzieren: Ohne Zugpersonal geht nichts

Am 25. Oktober 2016 wurden in Frankfurt am Main die Tarifverhandlungen mit dem Agv MoVe für die Deutsche Bahn AG fortgesetzt. Doch in der fünfstündigen Verhandlungsrunde gab es weder ein konkretes Angebot zur Verbesserung der Arbeitszeit- und Ruhezeitregelungen – dem zentralen Thema der Verhandlungsrunde - noch zur Stabilisierung der Freizeitplanung oder zu sonst irgendeiner Forderung der GDL. ... mehr

Voraus Editorial - GDL Aktuell - 04.11.2016

» Konkrete Verhandlungen statt sinnloser Projekte

Liebe Kolleginnen und Kollegen, die DB hat auch in der zweiten Tarifrunde kein konkretes Angebot vorgelegt. Vielmehr soll in einem Singsang an Projekten ausgelotet werden, ob überhaupt und wenn ja, welche Arbeitszeitregelungen für Lokomotivführer und Zugbegleiter verbessert werden könnten. Diese Projekte haben schon in der Vergangenheit alle nichts gebracht. ... mehr

Voraus Artikel - GDL Aktuell - 04.11.2016

» ALE-Vorstandssitzung in Salerno: Unabhängige Behörden müssen Eisenbahnunfälle untersuchen

Untersuchungen nach Eisenbahnunfällen dürfen sich nicht mehr vornehmlich darauf konzentrieren, der Öffentlichkeit zügig Schuldige oder Verantwortliche zu präsentieren. Dies ist einer der Schlüsse, die der Vorstand der Autonomen Lokomotivführer-Gewerkschaften Europa (ALE) in seiner Herbstsitzung in Salerno, Italien, zog. ... mehr

Voraus Artikel - GDL Aktuell - 04.11.2016

» AK BEB legt Konzept vor: Betreuung vor und nach belastenden Ereignissen

Lokomotivführer, Zugbegleiter und Bordgastronomen sehen sich in Ausübung ihrer Arbeit besonderen Gefahren ausgesetzt. Das reicht von verbalen Übergriffen und körperlichen Attacken über Beinahe-Unfälle bis zu Schienensuiziden. Leider ist gegen diese Vorfälle und die damit oft einhergehende traumatische Belastung ein vollständiger Schutz nicht möglich – sie sind Teil des Risikos, das den Berufen des Zugpersonals bis zu einem gewissen Grad innewohnt. ... mehr

Voraus Artikel - GDL Aktuell - 04.11.2016

» Horizontaler Laufbahnwechsel: GDL beendet „Beförderungstourismus“

Immer dann, wenn durch Umstrukturierung einer Behörde Aufgaben wegfallen, oder Beamte aus gesundheitlichen Gründen ihr bisheriges Amt nicht mehr wahrnehmen können, ist ein horizontaler Laufbahnwechsel ein probates Mittel um Beschäftigungsverlust zu vermeiden. Dies gilt auch für die zur Deutschen Bahn zugewiesenen Beamten, wenn etwa im Rahmen einer Umstrukturierung von Unternehmensteilen Arbeitsplätze wegrationalisiert werden. ... mehr

Voraus Artikel - GDL Aktuell - 11.10.2016

» Parlamentarischer Abend der GDL: Zukunft Eisenbahn – Infrastruktur als Schlüsselelement

Was muss getan werden, damit das System Eisenbahn in Deutschland Zukunft hat und mehr Verkehr auf die Schiene kommt? Ist das Vorhaben „autonomes Fahren“ der DB kurzfristig realisierbar? Zur Beantwortung dieser und weiterer Fragen lud die GDL am 8. September 2016 zu einem parlamentarischen Abend in Berlin ein. ... mehr

Voraus Artikel - GDL Aktuell - 10.10.2016

» DB-Tarifverhandlungen: Mehr Plan, mehr Leben

Am 30. September 2016 endet die Laufzeit des Flächentarifvertrags für das Zugpersonal BuRa-ZugTV Agv MoVe und der Haustarifverträge für Lokomotivführer (LfTV), Zugbegleiter (Zub-TV), Lokrangierführer (Lrf-TV) und Disponenten (Dispo-TV). Verhandlungsauftakt der neuen Tarifrunde ist am 10. Oktober 2016 in Berlin, bis zum 11. November sind zwei weitere Termine vereinbart. ... mehr

Voraus Editorial - GDL Aktuell - 10.10.2016

» Das Maß ist voll!

Liebe Kolleginnen und Kollegen, unter dem Motto „Mehr Plan, mehr Leben“ tritt die GDL in dieser Tarifrunde an, die Arbeits- und Ruhezeiten des Zugpersonals zu verbessern und damit dessen Belastung deutlich und wirksam zu reduzieren. Denn viel zu lange schon schieben die Lokomotivführer und Lokrangierführer, Zugbegleiter und Bordgastronomen, Instruktoren/Trainer und Disponenten in dieser Republik Überstunden vor sich her, viel zu lange schon stimmt die Balance zwischen Arbeit und Freizeit nicht mehr. Darunter leidet die Lebensqualität jedes Einzelnen und darunter leiden die Familien. Das nehmen wir nicht länger hin. ... mehr

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