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DB-Aufsichtsratswahlen - KBR-Info

Munition für die Hausgewerkschaft

GDL Aktuell - Aushang Report - 19.12.2014

Knapp 14 Tage vor Versendung der Briefwahlunterlagen für die Delegiertenwahl bei der DB wirbt der Konzernbetriebsrat mit einer Sonderausgabe der Infopostille „KBR direkt“ unverblümt für die Kandidaten der EVG zu den anstehenden Aufsichtsratswahlen.

Damit verletzt der KBR nicht nur die Neutralitätspflicht, zu der er laut Betriebsverfassungsgesetz verpflichtet ist. Er nutzt außerdem in unzulässiger Weise Mittel und Finanzen des Arbeitgebers zur Munitionierung der EVG im laufenden Wahlkampf.

Eine unabhängige Interessenvertretung der Beschäftigten sieht anders aus. Es handelt sich hierbei um den plumpen Versuch, die Beschäftigten des DB-Konzerns in ihrer Wahlentscheidung zu beeinflussen. Doch ein solch durchsichtiges Manöver ist leicht zu durchschauen. Es beleidigt die Intelligenz der Mitarbeiter und wird sich letztlich als Eigentor erweisen.

Bei alledem muss sich die DB AG fragen lassen, ob sie diese massive Neutralitätsverletzung ohne Konsequenzen durchgehen lassen will. Der Vorgang macht jedenfalls erneut überdeutlich, dass die EVG doch ihre Hausgewerkschaft ist.

Die GDL hat in der Vergangenheit bewiesen, dass sie nicht korrumpierbar ist. Mauscheln, Kuscheln und Kungeln mit dem Arbeitgeber kommt für uns nicht in Frage.

Denn für uns gilt auch weiterhin:

GDL - stark, unbestechlich, erfolgreich -

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